Karl Anton

Karl Anton

Meine abstrakte Malerei ergibt sich aus dem Wunsch, die Gefühlswelt des Betrachters anzusprechen. Menschen misstrauen oftmals dieser Seite ihrer selbst und halten sich am Rationalen fest. Sie suchen in den Bildern etwas Reales zu erkennen, um ihren Gedanken eine Richtung geben zu können. Sie suchen Gesichter, Figuren, Tiere, bekannte Gegenstände.

Dabei sollten sie sich nur Zeit nehmen, die Bilder auf sich wirken zu lassen. Der Inhalt soll nicht erkannt, sondern gefühlt werden.

Die Bilder sind eine Meditation. Sie vermeiden den plakativen Erkenntnisgewinn. Verweilen ist notwendig, Zwiesprache!

Wie in der Meditation die Konzentration im Jetzt verweilt, sollte jeder Begegnung mit den Bildern diese Ursprünglichkeit inne wohnen. Wir verändern uns in jedem Augenblick, so vielschichtig können die Kommunikationsebenen mit der Abstrakten sein.

Die Bilder bauen in uns Wege zu unseren Emotionen, zu Glück, Freude, Liebe, Angst und Traurigkeit. Sie geben dem Betrachter die Möglichkeit, sich besser zu spüren.

Ihr Karl Anton